Der Bundespräsident in Dresden: Frank-Walter Steinmeier dankt Corona-Helfern

Dresden - Dieser Dank von höchster Stelle musste mal sein: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (64, SPD) hat sich mit Corona-Helfern aus der Region getroffen und ihnen seine Hochachtung für die geleistete Arbeit ausgesprochen.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (64, SPD) und seine Frau Elke Büdenbender sprechen im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr mit Menschen aus der Region, die sich während der Corona-Pandemie besonders engagiert haben.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (64, SPD) und seine Frau Elke Büdenbender sprechen im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr mit Menschen aus der Region, die sich während der Corona-Pandemie besonders engagiert haben.  © dpa/Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild

Im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden hörte er sich Erfahrungsberichte von Bürgern an, zu denen unter anderen Verkäuferinnen, Soldaten, aber auch Mitarbeiter eines Jobcenters gehörten.

Oft seien gerade diejenigen zur Zielscheibe von Unzufriedenheit geworden, die auch während der Corona-Einschränkungen den "Laden am Laufen" gehalten hätten, so Steinmeier anschließend. 

Den Helfern könne man daher nicht genug Wertschätzung zeigen. Der Bundespräsident kündigte an, solche Gespräche in anderen Regionen fortzusetzen.

Neue Ausstellung im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr

Steinmeier machte aber auch "auf Geschichte". 

Im Museum schaute er sich die aktuelle Ausstellung "Krieg macht Nation. Wie das deutsche Kaiserreich entstand" an.

Titelfoto: dpa/Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild

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