Vonovia-Kleintransporter in Flammen: Drei Fahrzeuge abgefackelt!

Dresden - Nächtlicher Feuerwehreinsatz in der Wilsdruffer Vorstadt! In der Nacht zum Donnerstag mussten die Kameraden der Feuerwehr in Dresden aufgrund eines Fahrzeugbrandes ausrücken. Drei Kleintransporter waren betroffen.

Die von den Flammen zerstörten Fahrzeuge des Wohnungskonzerns.
Die von den Flammen zerstörten Fahrzeuge des Wohnungskonzerns.  © Roland Halkasch

Gegen 1.20 Uhr trafen die Einsatzkräfte an der Schweriner Straße/Könneritzstraße ein. 

Auf einem Parkplatz brannten gleich drei Fahrzeuge. Wie sich nach kurzer Zeit herausstellte, handelte es sich um Kleintransporter des Wohnungskonzerns Vonovia. 

Mithilfe zweier Strahlrohre bekämpften die Feuerwehrleute die Flammen zügig.  

Allerdings konnten auch sie nicht mehr verhindern, dass alle drei Kleintransporter der Marke Opel Vivaro durch den Brand wohl einen wirtschaftlichen Totalschaden erlitten. 

Es war nicht der erste Brandanschlag auf Eigentum des Wohnungskonzerns

Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen am Einsatzort.
Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen am Einsatzort.  © Roland Halkasch

Glück im Unglück hieß es dabei für die vielen weiteren auf dem Parkplatz stehenden Fahrzeuge. 

Denn: Keines der anderen Autos wurden ersten Informationen zufolge durch das Flammenmeer beschädigt. Zudem sind wohl auch keine Personenschäden zu vermelden.

Im Einsatz waren unter anderem Kameraden der Berufsfeuerwehr Wache Altstadt. 

Es ist nicht das erste Mal, dass Fahrzeuge des Bochumer Wohnungskonzerns in Flammen stehen. Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu Brandanschlägen auf Eigentum der Vonovia.

Auch in diesem Fall ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung.

Wie die Polizeidirektion Dresden mitteilte, habe man von den bislang unbekannten Tätern noch keine Spur. Auch die Anzahl der Täter ist nach derzeitiger Sachlage noch unklar. Der entstandene Sachschaden konnte zudem bislang noch nicht beziffert werden.

Die polizeilichen Untersuchungen werden darüber hinaus "durch das Polizeiliche Terror- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) des Landeskriminalamtes Sachsen geführt", heißt es in einer entsprechenden Mitteilung weiter. 

Titelfoto: Roland Halkasch

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