Neues Kraftwerk-Kino startet mit Schlingensief

Dresden - Geschafft: Vier Jahre nach der ersten Idee öffnete Freitag trotz Corona-Krise das "Zentralkino" im Kraftwerk Mitte in Dresden

Drewag-Projektmanagerin Roswitha Stoß übergab symbolisch den Schlüssel an Kinochef Bernhard Reuther.
Drewag-Projektmanagerin Roswitha Stoß übergab symbolisch den Schlüssel an Kinochef Bernhard Reuther.  © Norbert Neumann

Entstanden ist ein Programmkino mit zwei Sälen und zusammen 145 Sitzplätzen (103+42), großem Foyer und barrierefreier Ausstattung.

Los geht es mit dem Dokumentarfilm "Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien" und der bizarren, schwarzen Komödie "Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden" aus Spanien. 

Für den Kinobesuch mit der ganzen Familie gibt es "Max und die wilde 7" und "Scooby! – Voll verwedelt". 

Die Tickets dafür kosten 7 Euro, Kinder zahlen 5 Euro.

Das Zentralkino ist aus dem ehemaligen Kino im Dach an der Schönauer Straße hervorgegangen. 

Im Vorfeld war das einstige Sozialgebäude auf dem Areal des einstigen Kraftwerkes durch die Drewag für 3,1 Millionen Euro denkmalgerecht saniert worden.

Der Betreiber investierte in Kinotechnik und Einrichtung weitere 300.000 Euro.

Titelfoto: Norbert Neumann

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