Trotz Haushaltssperre: Warum bringt Dresden Zigtausende Sommerblumen in die Erde?

Dresden - Trotz Haushaltssperre: Am Montag beginnen die städtischen Gärtner mit der Sommerblumenpflanzung in den kommunalen Beeten und Pflanzgefäßen. Bis 4. Juni soll die Stadt sommerlich blühen.

Herrlich: In Dresden blühen auch dieses Jahr Sommerblumen. Das Rathaus beginnt heute mit der Bepflanzung.
Herrlich: In Dresden blühen auch dieses Jahr Sommerblumen. Das Rathaus beginnt heute mit der Bepflanzung.  © dpa/Sebastian Kahnert

Insgesamt werden auch in diesem Jahr wieder 2400 Quadratmeter Fläche auf über 40 Anlagen mit Sommerblühern gestaltet. 

Dafür sind rund 64.500 Pflanzen nötig. Über 50 verschiedene Arten kommen in die Erde, darunter 2100 Löwenmaul, 12.860 Begonien, 1660 Fuchsien, 3 880 Fleißige Lieschen und 2650 Männertreu.

Die Stadt zahlt dafür 28.000 Euro. Möglich wird das trotz Haushaltssperre, weil die Verträge mit den Gärtnereien schon vor Monaten abgeschlossen waren, oder wenn Finanzbürgermeister Peter Lames (55, SPD) sein Okay gibt. 

Titelfoto: dpa/Sebastian Kahnert

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