Wegen Corona: FDP will zwei neue verkaufsoffene Sonntage

Dresden - Erst vor einem halben Jahr hatte der Stadtrat einen zweiten verkaufsoffenen Sonntag für ganz Dresden beschlossen.

Robert Malorny (40, FDP) will den Händlern mit verkaufsoffenen Sonntagen helfen.
Robert Malorny (40, FDP) will den Händlern mit verkaufsoffenen Sonntagen helfen.  © dpa/Peter Endig

Nun will die FDP den Händlern an zwei weiteren Sonntagen das Öffnen ihrer Geschäfte ermöglichen, um sie in der Corona-Krise zu unterstützen.

"Das ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber wir wollen zeigen, dass uns die Händler nicht egal sind", sagt FDP-Stadtrat Robert Malorny (40). 

Als Termine sind der 4. Oktober und der 8. November vorgesehen. 

An denen sollen das verschobene Stadtfest und die Jazztage stattfinden. Da seien viele Gäste und damit Kaufkraft in Dresden, die sonst nicht da sind, sagt Malorny.

Zusätzlich zu den stadtweiten Einkaufssonntagen sollen auch die an Feste gekoppelten verkaufsoffenen Sonntage nachgeholt werden, die wegen der Corona-Pandemie ausgefallen sind. 

Das waren der Neustädter Frühling, die BRN, Sankt Pieschen und das Elbhangfest. 

Als Ersatz sollen die jeweiligen Stadtbezirksbeiräte neue Termine finden dürfen. Über den FDP-Vorschlag entscheidet demnächst der Stadtrat. 

Titelfoto: dpa/Peter Endig

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