Streicht das Rathaus die Gebühr für Freischankflächen?

Dresden - Die Corona-Pandemie trifft Dresdens Wirtschaft hart. Nun soll Händlern und Gastronomen entgegengekommen werden.

Seit März müssen die Biergärten leer bleiben. Trotzdem müssen die Wirte bislang dafür zahlen.
Seit März müssen die Biergärten leer bleiben. Trotzdem müssen die Wirte bislang dafür zahlen.  © DPA / Oliver Killig

Um die Händler und Gastronomen zu entlasten, sollen diese bis Ende des Jahres keine Gebühren für Freischankflächen und Warenauslagen auf öffentlichen Straßen zahlen. 

Diese kosten sonst zwischen 1,20 Euro und 12,80 Euro je Quadratmeter und Monat.

Über den Vorschlag aus dem Rathaus entscheidet morgen der Stadtrat

Wie viel das die Stadt kosten wird, ist unklar. 

"Die aus der Gebührenbefreiung zu erwartenden Mindereinnahmen können derzeit nicht beziffert werden", heißt es in der Vorlage. 

Eine überschlägige Ermittlung sei zu aufwendig und könne deshalb im Notbetrieb nicht geleistet werden.

Titelfoto: DPA / Oliver Killig

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