Was war das denn? HC Elbflorenz blamiert sich beim Schlusslicht Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck - Das war ein Abend zum Vergessen für den HC Elbflorenz. Die "Tiger" verloren beim bisher punktlosen Tabellen-Schlusslicht TuS Fürstenfeldbruck mit 30:33.

Arseniy Buschmann, der in dieser Szene vor Tobias Prestele abzieht, sorgte mit drei Toren zu Beginn der zweiten Halbzeit für die Dresdner Führung, doch die hielt nicht lange.
Arseniy Buschmann, der in dieser Szene vor Tobias Prestele abzieht, sorgte mit drei Toren zu Beginn der zweiten Halbzeit für die Dresdner Führung, doch die hielt nicht lange.  © Wolfgang Fehrmann

Der Auftakt bis zum 3:3 (7. Minute) war okay. Aber dann lief bei den Dresdnern nicht mehr viel zusammen - vorne wie hinten.

Sebastian Greß und Mindaugas Dumcius scheiterten mit ihren Würfen, FFB traf jeweils im Gegenzug. Dazu kamen jede Menge technische Fehler und so kassierten die Männer von Chefcoach Rico Göde auch noch zwei Zeitstrafen in kurzer Folge.

Der HCE schien von allen guten Geistern verlassen zu sein, lag beim Tabellenletzten nach einer Viertelstunde mit 3:10 (!) hinten. Nils Gugisch war es, der nach neun Minuten ohne Dresdner Treffer die Kugel endlich wieder im Kasten der Bayern versenkte - 4:10 (16.).

Danach strafften sich die Sachsen endlich, bestraften die Fehler der Gastgeber, kämpften sich heran. Oskar Emanuel erzielte fünf Sekunden vor der Pause das 13:15.

Mindaugas Dumicius (r.) im Duell mit Tobias Prestele: Für den HCE lief im Spiel gegen Fürstenfeldbruck nicht viel zusammen.
Mindaugas Dumicius (r.) im Duell mit Tobias Prestele: Für den HCE lief im Spiel gegen Fürstenfeldbruck nicht viel zusammen.  © Wolfgang Fehrmann

HC Elbflorenz verliert völlig verdient mit 30:33 gegen TuS Fürstenfeldbruck

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit ließen die Hoffnung beim HCE weiter wachsen. Arseniy Buschmann sorgte für den Ausgleich und für die Dresdner Führung - 17:16 (40.).

Doch nach dem 20:19 durch Jonas Thümmler war das Zwischenhoch auch schon vorbei. FFB übernahm wieder die Initiative.

Elbflorenz kassierte vier Treffer in Folge zum 20:23 und verlor am Ende das Schützenfest völlig verdient mit 30:33.

Titelfoto: Wolfgang Fehrmann

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