HCE-Coach Göde: "Können nicht zufrieden sein!"

Dresden/Wetzlar - Der HC Elbflorenz ist auch nach dem dritten Auswärtsspiel ungeschlagen. Doch jubeln konnten nach dem 33:33 beim TV Hüttenberg nur die Gastgeber. 

Nach Mario Huhnstock und Tom Göres stand in der Schlussphase Max Mohs zwischen den Pfosten. Und hielt seinem HCE beim 33:33 wenigstens den einen Punkt fest.
Nach Mario Huhnstock und Tom Göres stand in der Schlussphase Max Mohs zwischen den Pfosten. Und hielt seinem HCE beim 33:33 wenigstens den einen Punkt fest.  © Lutz Hentschel

Die Dresdner machten lange Gesichter, waren enttäuscht.

Klar, in der 54. Minute hatten sie noch 31:28 geführt. Und nach dem 33:33 des TVH (59.) gab es noch die Siegchance für die Gäste durch einen Siebenmeter. Doch Julius Dierberg scheiterte an der Latte.

"Wir können nicht zufrieden sein. So war auch die Stimmung in der Mannschaft", berichtet Rico Göde.

Der HCE-Cheftrainer analysierte: "Wir haben in der Abwehr nicht den richtigen Zugriff bekommen. Natürlich hat uns Philip Jungemann gefehlt, aber darauf will ich es nicht schieben. Einige waren nicht voll da. Trotzdem hätten wir in der zweiten Halbzeit gewinnen können. Am Ende war ein 34:32 drin, aber mich ärgert es, wenn wir die Bälle so wegwerfen." 

Nur gut, dass der eingewechselte Elbflorenz-Keeper Max Mohs mit einigen schönen Paraden in der heißen Schlussphase dafür sorgte, dass die Partie nicht ganz gegen den Baum ging.

Rico Göde.
Rico Göde.  © Lutz Hentschel

"Bei der Videoauswertung werde ich viel zu sagen haben", machte Göde schon mal klar. 

Titelfoto: Lutz Hentschel

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