TU Dresden bekommt Millionen aus Berlin

Dresden - 25,5 Millionen Euro fließen in zwei Projekte der TU Dresden, die sich in der aktuellen Auswahlrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) durchgesetzt haben.

Professor Stefan Bornstein (64) und sein Team werden kräftig gefördert.  © UKDD

Gefördert wird der große Sonderforschungsbereich zur Nebenniere, der unter Leitung von Professor Stefan Bornstein (64) bis 2029 knapp 17 Millionen Euro erhält. Das Team untersucht, wie Erkrankungen dieses kleinen Organs entstehen - und wie man sie besser behandeln kann.

Neu dazu kommt ein Graduiertenkolleg am sogenannten "B Cube" (molekulares Bioingenieurwesen), geführt von Professorin Yael Politi.

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Hier geht es um die Frage, wie Lebewesen Materialien wie Knochen oder Muschelschalen herstellen und wie diese Eigenschaften gezielt gesteuert werden können.

Dafür gibt es bis 2031 weitere 8,5 Millionen Euro.

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