Heftiger Unfall an Kreuzung in Pirna: Zwei Kleintransporter krachen zusammen!

Pirna - Auf einer Ampelkreuzung in Pirna gab es am Montagabend einen Verkehrsunfall  mit zwei Kleintransportern. Dabei wurden drei Menschen leicht verletzt.

Der gelbe Opel-Transporter kam erst auf dem Fußweg der Brücke über der Gottleuba zum Stehen.
Der gelbe Opel-Transporter kam erst auf dem Fußweg der Brücke über der Gottleuba zum Stehen.  © Daniel Förster

Das Unglück geschah gegen 20.30 Uhr auf der Kreuzung Bahnhofstraße Ecke Maxim-Gorki-Straße.

Bei dem heftigen Zusammenstoß der beiden Kleintransporter krachte ein Opel Vivaro erst gegen ein Brückengeländer, blieb dann auf dem Fuß- und Radweg stehen.

Glücklicherweise hielt sich zu diesem Zeitpunkt kein Passant auf der Brücke auf, sodass niemand verletzt wurde.

Wie die Polizei auf TAG24-Nachfrage erklärte, wurden alle drei in den Unfall verwickelten Personen leicht verletzt: der 20-jährige VW-Fahrer, sein zwei Jahre älterer Beifahrer, und der Fahrer (38) des Opels.

Sie wurden vom Rettungsdienst vor Ort versorgt.

An beiden Fahrzeugen entstand hingegen wohl ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Opel-Transporter kommt erst am Brückengeländer zum Stehen

Der Opel Vivaro und der weiße VW wurden arg demoliert.
Der Opel Vivaro und der weiße VW wurden arg demoliert.  © Daniel Förster

Zum Unfallhergang: Der Fahrer des weißen VW-Kleinbusses wollte wohl an der Ampel von der Maxim-Gorki-Straße kommend links auf die Bahnhofstraße auffahren.

Dabei übersah er offenbar den Opel Vivaro und kollidierte mit diesem. 

In der Folge fuhr der Opel dann auf den Fuß- und Radweg auf der Brücke. An einer Steinsäule blieb er dann letztlich stehen.

Durch den Aufprall stürzten Teile der Säule sowie Scheinwerfer-Splitter des Opels in die Gottleuba.

Die Feuerwehr klemmte beim Unfallwagen die Batterien ab und kümmerte sich um die auslaufenden Gefahrstoffe. 

Erste Hinweise, der VW-Fahrer habe eine rote Ampel übersehen, konnte die Polizei nicht bestätigen. 

Der genaue Unfallhergang wird jedoch noch vom Verkehrsunfalldienst untersucht.

Titelfoto: Daniel Förster

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