Lkw-Unfall? Schräger Lichtmast droht auf Fahrbahn zu stürzen

Dresden - Dieser Mast in der Rankestraße stand ordentlich auf halb 8 und stürzte fast auf die Fahrbahn, mutmaßlich, weil ein Lkw auf Schlingerkurs war.

Schweißen war nötig, um den Lichtmaß zu zerlegen und abzutransportieren.
Schweißen war nötig, um den Lichtmaß zu zerlegen und abzutransportieren.  © Roland Halkasch

Was war denn da los in Dresden-Übigau? Ein Lichtmast knickte, ohne das man zuerst sagen konnte warum, einfach um!

Der Mast in der Rankestraße stand so schräg, dass er fast in den öffentlichen Verkehrsraum stürzte. Mutmaßlich ein massiger Lkw hatte sich beim Lenken etwas vertan und war an dem Mast hängen geblieben, wie die Feuerwehr am Freitag mitteilte.

Der Lkw-Fahrer machte sich danach wohl erstmal schnell aus dem Staub.

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Acht Feuerwehr- und Rettungsleute aus Übigau und der Albertstadt waren notwendig, um den schräg dastehenden Mast zu entfernen. Sie sicherten den Mast zunächst mit einem Rüstungswagen-Kran und zerlegten ihn anschließend mit einem Plasmaschneider.

Gegen 16.30 Uhr war deswegen die Rankestraße gesperrt.

Ein Kran und acht Feuerwehrleute halfen, damit der Mast nicht weiter die fahrenden Autos gefährdete.
Ein Kran und acht Feuerwehrleute halfen, damit der Mast nicht weiter die fahrenden Autos gefährdete.  © Roland Halkasch

Die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem Unfall kommen konnte.

Titelfoto: Roland Halkasch

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