Audi und Mercedes fahren fast zeitgleich ins Gleisbett: Abschleppdienst hat alle Hände voll zu tun

Dresden - Kurioser Zufall: Gleich zwei Autos fuhren unabhängig voneinander ins Gleisbett. Dem Abschleppdienst mangelte es nicht an Arbeit.

In der Neustadt fuhr ein Audi A4 ins Gleisbett der Straßenbahn.
In der Neustadt fuhr ein Audi A4 ins Gleisbett der Straßenbahn.  © Roland Halkasch

Beide Vorfälle ereigneten sich am späten Dienstagnachmittag in Dresden.

In der Neustadt fuhr gegen 17.20 Uhr ein Audi A4 an der Hansastraße/Lößnitzstraße ins Gleisbett der Straßenbahn.

Er hatte sich dort festgefahren, sodass ein Kran zum Einsatz kam, der den Wagen wieder aus dem Gleisbett hob.

Offenbar war der Fahrer des Wagens zu zeitig abgebogen. Die Straßenbahnlinie 3 war für mehr als eine Stunde unterbrochen.

Die zweite Havarie geschah gegen 17.30 Uhr in Löbtau. An der Pennricher Straße/Lübecker Straße fuhr ein Mercedes-Benz ins Gleisbett.

Das Auto blieb nach circa 40 Metern auf dem Gleis der Linie 2 stehen.

Mit einem Seil und einer Winde zog der Abschleppdienst den Mercedes vorsichtig aus dem Gleisbett.

Kurze Zeit nach dem Unfall des Audis geriet in Löbtau ein Mercedes-Benz ins Gleisbett.
Kurze Zeit nach dem Unfall des Audis geriet in Löbtau ein Mercedes-Benz ins Gleisbett.  © Roland Halkasch

Gegen 19.15 Uhr konnte der
Bahnverkehr auf diesem Streckenabschnitt wieder freigegeben werden.

Titelfoto: Roland Halkasch

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