Corona-Krise: Oberbürgermeister Feldmann will "Frankfurt-Plan" nach Ende des Lockdowns

Frankfurt am Main - Mit einem "Frankfurt-Plan" soll die City von Hessens größter Stadt nach dem Ende der harten Corona-Beschränkungen wieder belebt werden.

Das Foto aus dem März 2018 zeigt Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (62, SPD).
Das Foto aus dem März 2018 zeigt Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (62, SPD).  © Andreas Arnold/dpa

Ihm schwebe eine mehrwöchige Aktion dafür vor, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (62, SPD) der Bild-Zeitung am Montag.

Dabei könne es um die Bespielung der zentralen Plätze durch Schausteller, Foodtrucks, Pop-up-Konzepte für Geschäfte sowie Aktionen gehen, um günstiger in die Stadt zu kommen.

Für diesen Donnerstag sei dazu ein Treffen mit Vertretern der Industrie- und Handelskammern sowie anderer Verbände geplant.

Frankfurt: Schwerster sexueller Missbrauch an Säuglingen und Kleinkindern
Frankfurt am Main Schwerster sexueller Missbrauch an Säuglingen und Kleinkindern

Aufgrund des zweiten Lockdowns infolge der Coronavirus-Pandemie sind gegenwärtig weite Teile des Einzelhandels in Hessen geschlossen.

Dies betrifft in großem Maße die Geschäfte in der Innenstadt von Frankfurt, insbesondere auf der Shopping-Meile "Zeil".

Der zweite Corona-Lockdown sollte ursprünglich nur bis zum 10. Januar andauern, wurde dann aber vorerst bis zum 31. Januar verlängert.

Mit der Lockdown-Verlängerung wurden auch die Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum zur Eindämmung der Corona-Krise in Hessen verschärft (TAG24 berichtete).

Titelfoto: Andreas Arnold/dpa

Mehr zum Thema Frankfurt am Main: