Frankfurt: Schüsse im Bahnhofsviertel lösen Alarm aus

Frankfurt am Main - Im Bahnhofsviertel der Mainmetropole Frankfurt fielen am späten Montagabend Schüsse.

Schüsse im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main: Die Polizei wurde am späten Montagabend alarmiert. (Symbolbild)
Schüsse im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main: Die Polizei wurde am späten Montagabend alarmiert. (Symbolbild)  © Montage: dpa/Frank Rumpenhorst, dpa/Boris Roessler

Die Polizei wurde am Montag gegen 21.45 Uhr alarmiert, nachdem in der Weserstraße im Frankfurter Bahnhofsviertel zwei Schüsse abgefeuert wurden.

Als die Streife der Frankfurter Polizei vor Ort eintraf, stießen die Beamten auf einen 56 Jahren alten Mann sowie einen Zeugen.

Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 56-Jährige zuvor sein Auto in der Weserstraße abgestellt hatte. Beim Aussteigen sei er von einer Frau angesprochen worden.

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"Im Laufe des Gespräches habe sich eine zweite Frau dazugesellt, welche einen 50-Euro-Schein in seinem Wagen entdeckte", gab ein Polizeisprecher die Aussagen des 56-Jährigen wieder.

Die zweite Frau habe den Geldschein aus dem Auto gestohlen, danach seien sie und ihre Komplizin geflohen.

Bei der Verfolgung der Diebinnen habe der Mann dann zwei Warnschüsse aus einer Schreckschusswaffe in die Luft abgegeben.

Schüsse im Frankfurter Bahnhofviertel: Zeuge entwaffnet Schützen

Danach nahm offenbar der Zeuge dem 56-Jährigen die Waffe ab, welche von der Polizei ebenso sichergestellt wurde wie der dazugehörige Kleine Waffenschein des Schützen.

Die Ermittlungen zu dem Vorfall im Bahnhofsviertel von Frankfurt dauern an.

Titelfoto: Montage: dpa/Frank Rumpenhorst, dpa/Boris Roessler

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