Rätselhafte Attacke in Frankfurt: Junger Arbeiter (24) auf offener Straße niedergestochen

Frankfurt am Main - Der Täter stach offenbar völlig grundlos zu: In der Mainmetropole Frankfurt kam es am gestrigen Freitag zu einer blutigen Messerattacke gegen einen 24 Jahre alten Arbeiter.

Der 24-jährige Arbeiter erlitt eine Stichverletzung am Hals und kam in ein Krankenhaus. (Symbolbild)
Der 24-jährige Arbeiter erlitt eine Stichverletzung am Hals und kam in ein Krankenhaus. (Symbolbild)  © Montage: Nicolas Armer/dpa, Andreas Arnold/dpa

Der Angriff erfolgte gegen 11 Uhr in der Silostraße in Frankfurt-Unterliederbach, wie die Polizei mitteilte. Demnach war der 24-Jährige mit Reparaturarbeiten an einem Gebäude beschäftigt, er stand hierfür unter einer Treppe, die in das Haus führt.

Plötzlich trat ein dem Arbeiter völlig unbekannter Mann an den 24-Jährigen heran, zückte völlig unvermittelt ein Messer und stach zu.

Der Arbeiter erlitt eine Stichverletzung am Hals, der Angreifer floh vom Tatort. Vom Rettungsdienst wurde der 24-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Zum Glück war die Verletzung nur leicht, der junge Mann konnte die Klinik nach der Versorgung seiner Wunde wieder verlassen.

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Die Polizei fahndete unterdessen nach dem Täter. Hierbei stießen die Beamten auf einem Parkplatz unweit des Tatorts auf einen 30-jährigen Mann, der als Tatverdächtiger festgenommen wurde. "Die mutmaßliche Tatwaffe konnte bei der Absuche des Fluchtweges aufgefunden werden", ergänzte ein Polizeisprecher.

Die Hintergründe der Messerattacke in Frankfurt-Unterliederbach stellen die Polizei noch vor ein Rätsel, die Ermittlungen dauern an.

Titelfoto: Montage: Nicolas Armer/dpa, Andreas Arnold/dpa

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