Der Lokführer-Streik ist vorbei: Pendler in Frankfurt und Hessen können aufatmen

Frankfurt am Main - Fahrgäste der Deutschen Bahn in Frankfurt, Rhein-Main und ganz Hessen können sich nach dem Ende des Streiks der Lokführer auf einen regulären Zug- und S-Bahn-Verkehr einstellen.

Die S-Bahnen in Frankfurt und Rhein-Main sollten nach dem Ende des Lokführer-Streiks wieder einigermaßen normal fahren. (Symbolbild)
Die S-Bahnen in Frankfurt und Rhein-Main sollten nach dem Ende des Lokführer-Streiks wieder einigermaßen normal fahren. (Symbolbild)  © DPA/Christoph Schmidt

"Ab Dienstag sollen die Züge in Deutschland wieder nach dem normalen Fahrplan unterwegs sein", teilte das Unternehmen am Montag mit.

Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL endete in der Nacht zum Dienstag um 2 Uhr. Dennoch könne es im Laufe des Tages zu Einschränkungen kommen, hieß es.

Das Unternehmen empfiehlt den Fahrgästen daher, sich vor Reisebeginn zu informieren.

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Der bislang längste Streik der Lokführergewerkschaft GDL im laufenden Tarifkonflikt endete am Dienstag nach 120 Stunden.

Nach Angaben der Deutschen Bahn entfielen im dritten Streik der Tarifrunde im Schnitt bundesweit etwa 60 Prozent der Verbindungen im Regionalverkehr.

Im Fernverkehr war ebenfalls nur jeder dritte Zug unterwegs.

S-Bahnen und Regionalbahnen des RMV sollten wieder einigermaßen normal fahren

In Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet waren neben den Regionalbahnen die S-Bahnen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) von dem Ausstand der Lokführer der Deutschen Bahn betroffen.

Auf der Website des RMV können Pendler sich am Dienstagmorgen über den aktuellen Stand in Bezug auf die S-Bahnen und Regionalbahnen informieren.

Titelfoto: DPA/Christoph Schmidt

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