Fitnessstudios wegen Corona dicht, Sportler in der Krise: So wollen Wissenschaftler helfen

Frankfurt am Main - Geschlossene Fitnessstudios und Anlagen sowie ausgesetzter Spielbetrieb in Mannschaftssportarten machen vielen Sportlern derzeit wegen der Corona-Krise große Probleme. 

Seit Mitte März sind alle Fitnessstudios in Deutschland ausnahmslos geschlossen (Symbolbild).
Seit Mitte März sind alle Fitnessstudios in Deutschland ausnahmslos geschlossen (Symbolbild).  © dpa/Jonas Walzberg

Eine Studie von mehreren internationalen Universitäten, darunter die Frankfurter Goethe-Universität, will das nun genauer untersuchen. 

Dabei soll herausgefunden werden, wie sich die Einschränkungen auf den Umfang der sportlichen Aktivitäten und das Wohlbefinden der Menschen auswirken.

Zum Ziel setzen sich die Sportwissenschaftler, eine passgenaue Entwicklung "kostenfreier Trainingsinhalte, Methoden und Programme" zu ermöglichen. 

Beim erstellten Online-Fragebogen werden neben persönlichen Daten (Alter, Geschlecht, Arbeitsort in Zeiten von Corona) auch Daten zur sportlichen Aktivität (Dauer, Häufigkeit, Intensität) abgefragt.

Ob zumindest Deutschlands Fitnessstudios im Zuge eventueller Lockerungen der Corona-Maßnahmen wieder öffnen dürfen, steht noch aus.

Titelfoto: dpa/Jonas Walzberg

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