Frankfurt: Mann (82) zu Boden geschlagen und ausgeraubt, Polizei sucht Zeugen

Frankfurt am Main - Nach einem brutalen Raubüberfall auf einen 82 Jahre alten Mann am Dienstagabend fahndet die Polizei in Frankfurt intensiv nach zwei unbekannten Männern.

Die Kriminalpolizei in Frankfurt fahndet nach zwei jungen Straßenräubern (Symbolbild).
Die Kriminalpolizei in Frankfurt fahndet nach zwei jungen Straßenräubern (Symbolbild).  © Montage: dpa/Boris Roessler, dpa/Boris Roessler

Der Überfall eignete sich am Dienstag gegen 21.25 Uhr auf der Eckenheimer Landstraße im Frankfurter Norden, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Das Opfer, ein 82 Jahre alter Kiosk-Betreiber, war zu dieser Zeit auf der Straße unterwegs. Begleitet wurde er von einer Mitarbeiterin seines Kiosks.

"In Höhe der Einmündung Händelstraße erschienen plötzlich zwei Männer, die den Geschädigten ohne Vorwarnung von hinten angriffen. Dieser stürzte nach mehreren Schlägen und Tritten zu Boden", schilderte ein Polizeisprecher den Ablauf des Raubüberfalls.

Nach der Attacke entrissen die Täter dem 82-Jährigen eine schwarze Umhängetasche aus Stoff, in der sich laut Polizei mehrere hundert Euro Bargeld befanden.

Durch den Angriff erlitt der Kiosk-Betreiber mehrere Verletzungen. Seine Begleiterin blieb unverletzt.

Die Täter flohen mit ihrer Beute über die Eckenheimer Landstraße in Richtung der Stadtmitte von Frankfurt.

Raubüberfall in Frankfurt-Nordend: Kriminalpolizei sucht zwei Männer

Die Fahndung der Polizei nach den beiden Räubern dauert an. Beide Gesuchten haben laut den Beamten ein "nordafrikanisches Aussehen".

Ferner werden beide Männer wie folgt beschrieben:
  • circa 20 Jahre alt
  • etwa 160 Zentimeter groß
  • von schlanker Statur.

Einer der beiden Täter war mit einer dunklen Jacke und einer dunklen Hose gekleidet. Der andere Straßenräuber trug eine helle Hose, eine helle (eventuell beige) Jacke und weiße Turnschuhe.

Zeugen sollen sich unter der Telefonnummer 06975551499 mit der Frankfurter Kriminalpolizei in Verbindung setzen.

Titelfoto: Montage: dpa/Boris Roessler, dpa/Boris Roessler

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