Corona-Krise: Frankfurter "Tatort"-Dreh wird verschoben

Frankfurt am Main - Die Coronavirus-Krise trifft auch die TV-Ermittler: Der Hessische Rundfunk (HR) hat Dreharbeiten für einen neuen Frankfurter "Tatort", die ursprünglich im Mai geplant waren, vorsorglich auf das nächste Jahr verschoben.

Das Foto zeigt die Schauspieler Margarita Broich und Wolfram Koch in einer Szene des Krimis "Tatort: Das Monster von Kassel" aus dem Jahr 2018. 
Das Foto zeigt die Schauspieler Margarita Broich und Wolfram Koch in einer Szene des Krimis "Tatort: Das Monster von Kassel" aus dem Jahr 2018.  © Umut Dag/HR/ARD/dpa

Auf das Frankfurter Tatort-Duo Brix und Janneke, gespielt von Wolfram Koch und Margarita Broich, müssen die Zuschauer nach Angaben eines HR-Sprechers dennoch nicht verzichten.

Die Episode "Die Guten und die Bösen" werde wie geplant am 19. April ausgestrahlt.

Im September folge dann ein weiterer Frankfurt-"Tatort", der im vergangenen November gedreht wurde.

Auch der von Ulrich Tukur gespielte LKA-Ermittler Felix Murot muss keine Bildschirmpause einlegen. 

Am 27. September werde der Tukur-Tatort "Die Ferien des Monsieur Murot" gesendet, sagte der Sprecher.

Der nächste Tatort mit Tukur solle im November gedreht werden. Unterbrochen wurden dagegen die Dreharbeiten des Mittwochsfilms "Die Luft, die wir atmen".

"Wann wir den Dreh fortsetzen, steht noch nicht fest", sagte der Sprecher des Hessischen Rundfunks.

Titelfoto: Umut Dag/HR/ARD/dpa

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