Tragisches Ende beim Gassi gehen: Hund wird von Artgenosse brutal attackiert

Gießen - Trauriges Ende einer ganz gewöhnlichen Gassi-Runde im mittelhessischen Gießen.

Der angreifende Hund verletzte seinen Artgenossen dermaßen schwer, dass dieser eingeschläfert werden musste (Symbolbild).
Der angreifende Hund verletzte seinen Artgenossen dermaßen schwer, dass dieser eingeschläfert werden musste (Symbolbild).  © 123RF/Pá? Jan

Am Dienstagabend wollte eine 43-jährige Frau mit ihrem Hund wohl lediglich eine gewohnte Runde an der frischen Luft drehen. Wie ein Sprecher der Polizei Mittelhessen am Mittwoch berichtete, sei ihr dabei ein 31-jähriger Mann, der gleich mehrere Hunde mit sich führte, entgegenkommen.

Ersten Ermittlungen zufolge soll sich daraufhin einer der Vierbeiner im Schlepptau des Mannes losgerissen und den Vierbeiner der Frau attackiert haben. Dabei verletzte der angreifende Hund seinen Artgenossen dermaßen schwer, dass dieser in der Folge eingeschläfert werden musste.

Für die ohnehin von dem schweren Schicksalsschlag gebeutelte Frau kam es noch schlimmer. Beim Versuch die beiden Tiere voneinander zu trennen, wurde sie ebenfalls verletzt.

Der tragische Zwischenfall ereignete sich auf einem unbefestigten Weg hinter der Müllverbrennungsanlage "Im Oberauweg". Ein Verfahren wurde gegen den 31-jährigen Hundehalter eingeleitet.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0641/70073555.

Titelfoto: 123RF/Pá? Jan

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