"Das macht gar keinen Spaß": Mundstuhl lästern über RTL-"Dschungelshow"

Frankfurt am Main - Wenn das RTL-Dschungelcamp läuft, dann sitzen Lars Niedereichholz (52) und Ande Werner (52) vom Frankfurter Comedy-Duo Mundstuhl eigentlich täglich vor der Glotze.

Die Dschungelcamp-Gucker Ande Werner (l.) und Lars Niedereichholz alias Mundstuhl konnten in diesem Jahr mit "Die große Dschungelshow" nichts anfangen (Archivbild).
Die Dschungelcamp-Gucker Ande Werner (l.) und Lars Niedereichholz alias Mundstuhl konnten in diesem Jahr mit "Die große Dschungelshow" nichts anfangen (Archivbild).  © dpa/Andreas Arnold

Doch in diesem Jahr war das anders. Denn die beiden konnten mit "Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow" - der Corona-bedingten Sparversion des Reality-Events - nichts anfangen.

In ihrem neuesten Podcast lästerten die beiden dann auch ordentlich über "Die große Dschungelshow" ab.

"Ich bin ganz traurig, weil ich den Dschungel irgendwie vermisse", sagte Lars. "Das gehört mittlerweile zum Januar ein bisschen dazu."

Darauf erwiderte Ande, dass es ja eben als Ersatz die "Dschungelshow" gebe. "Es geht doch um das goldene Ticket nach Australien", wies er Kumpel Lars darauf hin, dass es für die zwölf C-Promis im Tiny House durchaus etwas Attraktives zu gewinnen gab.

So konnte Sieger Flip Pavlovic (26) nicht nur 50.000 Euro mit nach Hause nehmen, er hat auch schon die Teilnahme am dann wieder im australischen Busch stattfindenden Dschungelcamp 2022 sicher.

Mundstuhl finden "Die große Dschungelshow" einfach "zu blöd"

Daniel Hartwich (42) und Sonja Zietlow (52) waren bei ihren Moderationen auch nicht mehr so gut wie früher, findet Ande Werner (Archivbild).
Daniel Hartwich (42) und Sonja Zietlow (52) waren bei ihren Moderationen auch nicht mehr so gut wie früher, findet Ande Werner (Archivbild).  © dpa/Marius Becker

Doch Lars beeindruckte das überhaupt nicht. "Weiß ich nicht, keine Ahnung, das schaue ich mir nicht an", machte er klar, dass der lahme "Ich bin ein Star"-Abklatsch komplett an ihm vorbeigegangen ist. "Das finde ich zu blöd. Das macht keinen Spaß."

Ande hatte immerhin in die ein oder andere der zwischen dem 15. und dem 29. Januar ausgestrahlten Episoden reingeschaut. Aber sonderlich begeistert war er von dem Formal auch nicht.

"Es sind auch immer nur drei Leute", kritisierte er, dass sich in der Vorrunde nur drei Promis gleichzeitig im Mini-Haus aufhielten. In den Halbfinalen und im Finale waren dann zwar vier, was die Sache aber nicht viel spannender machte.

"Und die Moderationen sind auch nicht mehr so geil", lästerte Ande weiter. "Die Leute werden ja gar nicht mehr aus der Reserve gelockt."

Titelfoto: Instagram/Mundstuhl

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