Oh la la! Hat Sonya Kraus hier etwa gar nichts an?

Frankfurt am Main - Am Sonntag hat TV-Moderatorin Sonya Kraus (47) ein Foto bei Instagram geteilt, auf dem sie auf dem Bett liegt und ein wenig erschöpft aussieht. Die Frage allerdings ist: Hat sie hier denn überhaupt nichts an?

Wenn Sonya Kraus eines ihrer sexy Fotos postet, verschlägt es vielen Fans die Sprache. (Archivbild).
Wenn Sonya Kraus eines ihrer sexy Fotos postet, verschlägt es vielen Fans die Sprache. (Archivbild).  © dpa/Andreas Arnold

Eigentlich wollte sich Sonya nach einem offenbar stressigen Wochenende im Kreis der Familie nur kurz mit ihren vielen Followern austauschen, wie es denn ihnen so ergeht.

Zum Foto schreibt sie: "Im Liegen ist die Schwerkraft dein Freund … Waren Wochenenden eigentlich früher mal erholsam?"

Die Hashtags #boysmom, #toomuchaction und #ko lassen darauf schließen, dass es am Wochenende hoch herging und Sonya mit Mann und ihren beiden Söhnen einige Action erlebte.

Ein paar Fans können vollkommen verstehen, dass so ein Wochenende anstrengend sein kann. "Vielleicht als Kind mal", beantwortet ein Follower Sonyas Frage. "Aber als Eltern nicht mehr. Aber ist doch okay."

Ein anderer Follower erinnert daran, dass man in der Jugend sicherlich sogar noch mehr Action am Wochenende hatte, es aber altersbedingt einfach besser wegstecken konnte.

Er schreibt: "Eigentlich nicht, Freitag Disco, Samstag Disco, und Sonntag, genau, Disco. Und heute geht man einmal zum Grillen bei Freunden, dann braucht man den ganzen Sonntag, um wieder fit zu werden. Man wird eben älter."

Die große Mehrheit der Kommentare geht aber gar nicht auf Sonyas Frage ein. Denn ihr sexy und ziemlich nacktes Foto hat viele (männliche) Follower offenbar sprachlos gemacht, sodass da nur noch Smileys und Herzchen den Weg in die Kommentar-Spalte finden.

Immerhin ein Fan kann sein Entzücken dann doch noch in sehr blumige Worte kleiden. Er schreibt: "Wie kann man bitte so hübsch sein? Bist eine wundervolle, wunderschöne Göttin, Sonya."

Titelfoto: Bild-Montage: Sonya Kraus/Instagram, dpa/Andreas Arnold

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