Über 100.000 Besucher: Diese Frankfurter Ausstellung muss man gesehen haben!

Frankfurt am Main - Im Frankfurter Städel Museum zieht eine sehenswerte Ausstellung die Massen an. Über 100.000 Menschen haben deshalb das bedeutende Kunstmuseum bereits besucht, so die Angaben des Städels am Donnerstag.

Eine Frau steht im Ausstellungssaal des Städel Museums an dem Gemälde "Die Entführung des Ganymed (1635)" von Rembrandt. Die Ausstellung "Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam" läuft noch bis zum 30. Januar.
Eine Frau steht im Ausstellungssaal des Städel Museums an dem Gemälde "Die Entführung des Ganymed (1635)" von Rembrandt. Die Ausstellung "Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam" läuft noch bis zum 30. Januar.  © Arne Dedert/dpa

Gemeint ist die Rembrandt-Ausstellung im Frankfurter Städel-Museum.

Die Ausstellung "Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam" widmet sich dem Aufstieg und Durchbruch von Rembrandt van Rijn (1606-1669) und zeigt dessen Werdegang vom jungen ambitionierten Künstler aus Leiden zum berühmten Barockmaler in Amsterdam.

Sie läuft seit Anfang Oktober und ist noch bis einschließlich 30. Januar geöffnet.

Der Publikumszuspruch sei deutliches Zeichen eines ungebrochenen Kunstbedürfnisses in Zeiten der Pandemie, erklärte Städel-Direktor Philipp Demandt.

In der Ausstellung sind Arbeiten aus dem Frankfurter Bestand - wie beispielsweise "Die Blendung Simsons" (1636) - ebenso dabei wie internationale Leihgaben, etwa aus Dresden, London oder Madrid.

Die Schau ist eine Kooperation mit der National Gallery of Canada in Ottawa.

Die rund 60 Werke Rembrandts treten im Städel-Museum in Dialog mit Bildern anderer Künstler seiner Zeit. Zu sehen gibt es insgesamt rund 140 Gemälde, Druckgrafiken und Zeichnungen von Rembrandt und seinen Zeitgenossen.

Titelfoto: Arne Dedert/dpa

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