Erneut Messer-Attacke im Frankfurter Bahnhofsviertel: Ein Mann (33) schwer verletzt

Frankfurt am Main - Nach einer Messer-Attacke mit einem Schwerverletzten im Frankfurter Bahnhofsviertel ermittelt die Polizei wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Ein 33 Jahre alter Mann wurde durch Messerstiche schwer verletzt (Symbolbild).
Ein 33 Jahre alter Mann wurde durch Messerstiche schwer verletzt (Symbolbild).  © Montage: Stefan Sauer/dpa, Boris Roessler/dpa

Der 33-Jährige hatte sich am Sonntagmorgen gegen 8.40 Uhr in der B-Ebene am Treppenaufgang Kaiserstraße beim Hauptbahnhof Frankfurt aufgehalten.

Plötzlich sei es zu Handgreiflichkeiten zwischen ihm und einem oder mehreren Personen gekommen, wie das Polizeipräsidium Frankfurt am Montag mitteilte.

Dabei sei der Mann mit einem Messer angegriffen und beraubt worden. Laut Polizei erlitt der Mann mehrere "Messerstiche im Bereich des Oberkörpers".

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Laut den Angaben wurde der 33-Jährige mit schweren Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei nahm später zwei Männer fest. Da sich der Tatverdacht aber nicht erhärtete, wurden sie wieder freigelassen.

Erst Ende Januar war es im Bahnhofsviertel zu einem Messerangriff gekommen, bei dem mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden.

Die Polizei hatte damals direkt einen Tatverdächtigen gefasst, der in eine psychiatrische Einrichtung gebracht wurde.

Titelfoto: Montage: Stefan Sauer/dpa, Boris Roessler/dpa

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