Nach Bundes-Notbremse: So läuft's ab heute in den Schulen in Frankfurt und Hessen

Wiesbaden/Frankfurt am Main - An den hessischen Schulen steht am heutigen Montag der erste Unterrichtstag unter den Vorgaben der Bundes-Notbremse zur Bekämpfung der Corona-Pandemie an.

Aktuell finden auch in Hessen die Abiturprüfungen statt. Diese seien von eventuellem Distanzunterricht ausgenommen.
Aktuell finden auch in Hessen die Abiturprüfungen statt. Diese seien von eventuellem Distanzunterricht ausgenommen.  © dpa/Sebastian Gollnow

Übersteigt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen in einer kreisfreien Stadt oder einem Kreis an drei aufeinander folgenden Tagen den Wert von 165, werden die Schulen ab dem übernächsten Tag geschlossen.

Alle Schülerinnen und Schüler haben dann Distanzunterricht bei Ausnahmen für Abschlussklassen und Förderschulen, die im Wechselbetrieb bleiben.

Es soll eine Notbetreuung für die Klassen 1. bis 6. eingerichtet werden.

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Die Stadt Frankfurt kündigte indes einen Stufenplan an.

Wie es in er Mitteilung der Stadtverwaltung heißt, ist die Präsenzpflicht in den Schulen ab Montag aufgehoben. Auf eine Anwendung der Auswahlkriterien für die Notbetreuung werde jedoch in dieser Woche verzichtet.

Es steht damit allen Eltern frei, ihre Kinder zu Hause zu lassen oder in die Notbetreuung zu schicken.

In der darauffolgenden Woche greift in Frankfurt dann Stufe zwei, mit einer Notbetreuung an Schulen und Kitas entsprechend den Vorgaben des Landes.

Titelfoto: dpa/Sebastian Gollnow

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