CDU-Opposition macht sich für Winterdom und Weihnachtsmärkte stark

Hamburg - Die CDU-Opposition in der Hamburger Bürgerschaft fordert unter Auflagen grünes Licht für den Winterdom und alle Weihnachtsmärkte. 

Hamburg 2019: Arbeiter klettern in den Verstrebungen des Großen Riesenrads beim Aufbau des Winterdoms auf dem Heiligengeistfeld.
Hamburg 2019: Arbeiter klettern in den Verstrebungen des Großen Riesenrads beim Aufbau des Winterdoms auf dem Heiligengeistfeld.  © dpa/Christian Charisius

Die Schausteller müssten wieder eine Perspektive erhalten, heißt es in einem Antrag der CDU-Fraktion an den Senat. 

"Klar ist, dass diese unter Corona-Bedingungen nicht so ablaufen können, wie in den vergangenen Jahren", sagte der Fachsprecher der Fraktion für Tourismus, David Erkalp, am Sonntag.

Es sei wichtig, wie viele Personen gleichzeitig hereingelassen würden. Dazu gehörten neben gewöhnlichen Sicherheits- auch Ein- und Ausgangskontrollen. 

Bundesweit seien Freizeitparks schon längst wieder geöffnet, weil sie gute Konzepte hätten. "Wir fordern den rot-grünen Senat auf, jetzt zügig zu einer Entscheidung zu kommen und für den Winterdom und die Hamburger Weihnachtsmärkte unter entsprechenden Auflagen grünes Licht zu geben", sagte Erkalp. Besonders Weihnachten ohne Weihnachtsmärkte wäre undenkbar.

Der Senat, die Bezirke und die Schausteller sind seit längerem im Gespräch, unter welchen Bedingungen Winterdom (geplanter Termin: 6. November bis 6. Dezember) und Weihnachtsmärkte stattfinden können. 

Das soll von den Hygienekonzepten und der Entwicklung der Corona-Infektionen abhängig gemacht werden.

Titelfoto: dpa/Christian Charisius

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