Coronavirus: Sexy Model stänkert gegen hustende Fluggäste: "Das war ziemlich frech"

Hamburg/Cannes - Man könnte meinen, wer in Zeiten des Coronavirus noch in einen Flieger steigt, ist selbst schuld. Doch daran war bei Janina Youssefian (37) nicht zu denken.

Janina Youssefian verschaffte ihrem Ärger Luft.
Janina Youssefian verschaffte ihrem Ärger Luft.  © Screenshot/Instagram/janinayoussefian

Das als Teppichluder bekannte Model war von Hamburg aus mit einem Flugzeug in den franzözischen Küstenort Cannes geflogen.

Der Weg dorthin beschäftigte sie aber auch noch hinterher.

In mehreren Stories auf ihrem Instagram-Profil verschaffte Janina Youssefian ihrem Ärger Luft.

"Ich bin froh, dass ich eine Maske aufhatte", sagte die 37-Jährige. 

Im Flugzeug hätten Passagiere, die direkt hinter ihr saßen, "rumgehustet und geschnieft", wie sie erklärte.

"Und die hatten keine Maske auf. Das fand ich ziemlich frech von diesen Leuten", zeigte Youssefian sich erbost.

Aus großer Angst vor einer möglichen Ansteckung tauschte das Model ihren Platz, weit weg von den hustenden Passagieren. "Ich war sehr froh darüber."

Doch die 37-Jährige legte weiter nach. "Aber ich fand das schon ziemlich dreist in diesen Zeiten mit dem ganzen Corona-Kram, dass die Leute keine Masken aufhaben, wenn sie schon irgendwelche Viren oder Bakterien verbreiten", stänkerte Youssefian, die damit aber auch nicht sagen wollte, dass "sie Corona haben. Aber das ging gar nicht!".

Schnelle Nummer mit Bohlen machte Youssefian berühmt

So sexy präsentiert sich die 37-Jährige auf ihrem Instagram-Account.
So sexy präsentiert sich die 37-Jährige auf ihrem Instagram-Account.  © Screenshot/Instagram/janinayoussefian

Die Zeit in dem franzözischen Küstenort Cannes genießt die 37-Jährige nun. Denn nach ihren Angaben gäbe es dort nicht eine infizierten Menschen.

Bis Montag kann Youssefian noch das Wetter genießen, anschließend ruft der Job. "Am Montag heißt es arbeiten, dann geht es wieder zurück", erklärte sie.

Heißt: Sie muss wieder in den Flieger steigen. Bleibt nur zu hoffen, dass die hustenden und schniefenden Passagiere einen anderen Rückflug gebucht haben als sie.

Bekanntheit erhielt das Model mit einer schnellen Nummer mit Pop-Titan Dieter Bohlen in einer Hamburger Boutique mit angrenzendem Teppichladen im Jahr 2000.

Diese Berühmtheit nutzte sie und zog sich nur ein Jahr später für den deutschen Playboy aus. 2014 präsentierte sie ihren operierten Körper erneut in dem Hochglanz-Magazin.

Zudem nahm sie unter anderem an mehreren Reality-Shows teil, darunter "Promi Big Brother" (2014) und "Promi Shopping Queen" (2015).

Bei "Goodbye Deutschland" konnten die TV-Zuschauer 2015 ihr kurzes Techtelmechtel mit "Richter Gnadenlos" Ronald Schill in dessen Wahlheimat Brasilien Vox mitverfolgen.

Außerdem zeigte sie sich in der Fernseh-Sendung "Adam sucht Eva - Promis im Paradies" wie Gott - oder auch der Arzt - sie schuf vor der Kamera. Doch trotz intensiven Werbens eines Mannes fand das Model ihren Adam im Paradies nicht.

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