Neue U-Bahnlinie U5: Binnenalster muss trockengelegt werden!

Hamburg - Für den Bau der neuen U-Bahnlinie U5 muss ein Teil der Hamburger Binnenalster vorübergehend trockengelegt werden.

Henrik Falk (v.l.n.r.), Vorstandsvorsitzender Hamburger Hochbahn AG, Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Verkehrssenator Anjes Tjarks (Bündnis 90/Die Grünen) sprechen über die Streckenführung der U-Bahnlinie U5. (Archivfoto)
Henrik Falk (v.l.n.r.), Vorstandsvorsitzender Hamburger Hochbahn AG, Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Verkehrssenator Anjes Tjarks (Bündnis 90/Die Grünen) sprechen über die Streckenführung der U-Bahnlinie U5. (Archivfoto)  © Daniel Reinhardt/dpa

"Wir haben nicht vor, die Alster leer zu pumpen", sagte Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) laut NDR am Dienstag im Verkehrsausschuss.

Es sei jedoch nötig, für den Bau der Station Jungfernstieg vorübergehend 20.000 von 180.000 Quadratmetern Binnenalster trockenzulegen.

Die U5 soll Bramfeld im Osten und Stellingen im Westen verbinden.

Nach aktuellem Planungsstand hält die U5 an 23 Stopps auf einer Strecke von rund 24 Kilometern quer durch Hamburg. In der Innenstadt sind vier Haltestellen geplant.

Der erste U5-Abschnitt von Bramfeld in die City Nord befindet sich noch im Planfeststellungsverfahren. Ein Baubeginn wird für Ende 2021 angestrebt.

Ein Weiterbau in Richtung Innenstadt ist ab Mitte der 2020er Jahre geplant.

Titelfoto: Daniel Reinhardt/dpa

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