Hamburgs Orang-Utan-Baby Batu hat einen indonesischen Patenonkel

Hamburg - Das Orang-Utan-Baby Batu im Hamburger Tierpark Hagenbeck hat jetzt einen Patenonkel. Ardian Wicaksono aus Indonesien.

Das Orang-Utan Baby "Batu" hängt im Arm seiner Mutter "Toba“"die im Gehege des Tierparks Hagenbeck Kokosnüsse verzehrt.
Das Orang-Utan Baby "Batu" hängt im Arm seiner Mutter "Toba“"die im Gehege des Tierparks Hagenbeck Kokosnüsse verzehrt.  © dpa/Axel Heimken

Der indonesische Generalkonsul in der Hansestadt, Ardian Wicaksono, besuchte den dreieinhalb Monate alten Affenjungen am Donnerstag und übernahm die Patenschaft. 

Als Geschenk brachte er nach Angaben des Tierparks Kokosnüsse und Jackfrucht für die insgesamt neun Sumatra-Orang-Utans mit. 

Die "Waldmenschen" bekamen dazu auch einige Tücher mit landestypischen Ornamenten, mit denen sich die Tiere gern zudecken.

"Der Arterhalt der Orang-Utans liegt uns sehr am Herzen, jeder einzelne unserer Konsulatsangehörigen hat diese liebenswerten Tiere in unserem Heimatland selbst schon einmal erlebt und bewundert", sagte der Generalkonsul der Mitteilung zufolge. 

Er sei dem Tierpark Hagenbeck sehr dankbar für die Bemühungen um den Arterhalt dieser vom Aussterben bedrohten Art.

Der am 24. Mai geborene Batu klammerte sich an seiner Mutter Toba fest und beobachtete, wie sie eine Kokosnuss auf einem Baumstamm zertrümmerte. 

Tuan, das dominante Männchen der Gruppe, habe die harte Schale einfach mit seinen Eckzähnen aufgebissen, hieß es.

Titelfoto: dpa/Axel Heimken

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