Miniatur-Wunderland-Gründer: "Nehmen viel Positives aus der Krise mit"

Hamburg - Überraschend: Frederik Braun (53), Gründer des Hamburger Miniatur Wunderlandes, kann der Corona-Krise auch positive Seiten abgewinnen.

Gerrit (l.) und Frederik Braun, Gründer des Miniatur Wunderlandes, nehmen auch viel Positives aus der Corona-Krise mit. (Archivfoto)
Gerrit (l.) und Frederik Braun, Gründer des Miniatur Wunderlandes, nehmen auch viel Positives aus der Corona-Krise mit. (Archivfoto)  © Daniel Bockwoldt/dpa

"Emotional nehmen wir auch viel Positives aus dieser Krise mit", sagte Braun der Deutschen Presse-Agentur.

"Wir haben uns schon vorher im Team als große Familie gesehen, spätestens jetzt sind wir aber ein unglaublich eingeschweißter Haufen", meinte der Geschäftsführer der größten Modelleisenbahn der Welt.

Die Mitarbeiter hätten zu jeder Zeit das Beste aus dieser Situation gemacht und damit emotional einen guten Weg aus der Krise gefunden.

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Die vergangenen 15 Monate seien sowohl emotional als auch finanziell eine Achterbahnfahrt gewesen.

"Auch wenn das Wunderland am Ende viel Geld verloren hat, so fühlen wir uns vom Staat sehr gut unterstützt", sagte Braun.

Anfänglich hätten die Zahlungen sehr lange gedauert, aber inzwischen laufe es.

Titelfoto: Daniel Bockwoldt/dpa

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