Nach Twitch-Sperre: Muss MontanaBlack noch länger aufs Streaming verzichten?

Buxtehude - Deutschlands wohl bekanntester Live-Streamer MontanaBlack (32) freut sich offenbar schon sehr auf das Ende seiner Twitch-Sperre. 

Der rechte Finger des YouTubers ist deutlich angeschwollen.
Der rechte Finger des YouTubers ist deutlich angeschwollen.  © Screenshot Instagram/montanablack

Am Montag hatte sich der 32-Jährige mit guten Nachrichten bei seinen Fans gemeldet: "Morgen gegen 22 Uhr sollte ich wieder Streamen können, also sehen wir uns dann wohl morgen in alter Frische gegen 22 Uhr <3", verkündete er bei Twitter. "Ich bin ziemlich aufgeregt", verriet er außerdem seinen 2,7 Millionen Followern auf Instagram

Doch nach seinem Twitch-Ban scheint MontanaBlack jetzt noch ein ganz anderes Problem im Weg zu stehen. Denn der 32-Jährige hat sich offenbar einen Finger an der rechten Hand verletzt. "Das nervt mich hier übelst ab", wetterte er in einer aktuellen Story. Auf mehreren Fotos ist zu sehen, dass der rechte Zeigefinger tatsächlich deutlich angeschwollen und in der Bewegung eingeschränkt ist.

"Finger sieht nicht gut aus", fasst es Marcel Eris, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, in einer späteren Story noch einmal zusammen. 

Müssen seine Fans nun etwa noch länger auf ihr Twitch-Idol verzichten? 

33 Tage Twitch-Sperre für MontanaBlack

Marcel Eris, YouTuber, fällt immer wieder mit frauenfeindlichen Äußerungen auf.
Marcel Eris, YouTuber, fällt immer wieder mit frauenfeindlichen Äußerungen auf.  © Philipp Schulze/dpa

Vor rund vier Wochen hatte sich MontanaBlack am Ende seines Urlaubs einen gewaltigen Fehltritt geleistet (TAG24 berichtete). Wegen sexistischer Äußerungen wurde sein Account bei der Streaming-Plattform Twitch für 33 Tage gesperrt. Offenbar eine Katastrophe für den Mann aus Buxtehude, der in einer Instagram-Story betonte: "Streaming ist mein Leben!"

Immer wieder fällt der 32-Jährige durch abfällige Bemerkungen auf. "Frauen sind wie Hunde", verkündete er noch im vergangenen Jahr (TAG24 berichtete). 

Auch von Feminismus hält MontanaBlack nicht viel: "Feministinnen droppen Hass gegen Männer und kriegen Hass von Männern zurück", lautete ein Statement von ihm, für das er bereits viel Kritik einstecken musste. 

Titelfoto: Philipp Schulze/dpa, Screenshot Instagram/montanablack

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