Maskenverweigerer schießt Türsteher mit Gaspistole ins Gesicht und flüchtet

Aktualisiert, 24. November, 9.55 Uhr

Hamburg - Wild West in Hamburg! In der Nacht zu Donnerstag wurde im Stadtteil Jenfeld auf einen Mann geschossen, er wurde dabei verletzt.

Polizeibeamte leuchten in das Fahrzeug des Opfers.
Polizeibeamte leuchten in das Fahrzeug des Opfers.  © Blaulicht-News.de

Wie ein Sprecher des Lagedienstes der Polizei auf TAG24-Nachfrage erklärte, ereignete sich der Vorfall gegen kurz vor 21 Uhr.

Der Mann saß in der Kellogstraße in seinem Auto, als plötzlich eine Person auf ihn zukam und zweimal, vermutlich mit einer Gaspistole, auf den Kopf feuerte.

Das Opfer, ein Türsteher, erlitt dabei leichte Verletzungen und musste nach einer ersten Behandlung am Tatort in ein Krankenhaus gebracht werden.

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Der Täter flüchtete nach dem Vorfall, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb aber erfolglos. Laut Polizei sei der Tatverdächtige bekannt.

Grund für die Schüsse seien wohl Streitigkeiten um den Zugang zu einem Kulturverein gewesen, der dem mutmaßlichen Täter verweigert worden war. Er weigerte sich, trotz Aufforderung durch den Türsteher, eine Maske zu tragen.

Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

Titelfoto: Blaulicht-News.de

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