So erfuhr Model Nathalie Volk von ihrer Krebs-Diagnose

Hamburg - Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass die ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin Nathalie Volk (23) an Gebärmutterhalskrebs erkrankt ist. 

Nathalie Volk Ende Januar bei einer Gala in Los Angeles.
Nathalie Volk Ende Januar bei einer Gala in Los Angeles.  © Imagespace/ZUMA Wire/dpa

Ihre Mutter Viktoria Volk erklärte, dass es sich aber zum Glück um ein frühes Stadium der Krankheit handle. 

Allerdings gab es in ihrer Familie schon schwerere Fälle: "Ihre Großmutter hatte auch Krebs und musste sich die Gebärmutter komplett entfernen lassen", erklärte Nathalies Mutter in einem Interview mit der Bild-Zeitung. 

Das Model selbst, dass zu dem Zeitpunkt noch bei ihrem Lebensgefährten in den USA lebte, äußerte sich anfangs nicht zu ihrer Diagnose. 

Auch, um während der Corona-Krise bei ihrer Mutter zu sein, ist sie nun aber wieder nach Deutschland zurückgekehrt (TAG24 berichtete). Dort wohnt Nathalie aktuell in einer Luxus-Villa in Hamburg.

Mit RTL.de sprach Nathalie dort nun auch über die schockierende Nachricht, die sie von jetzt an immer begleiten wird. 

Doch die 23-Jährige gab sich betont tapfer: "Ich versuche, positiv zu bleiben", erklärte sie im Interview. "Das Leben geht weiter."

Zuletzt hatten das Model und ihr Partner, der Medienunternehmer Frank Otto (62), mit den Gerüchten einer heimlichen Blitzhochzeit für Schlagzeilen gesorgt (TAG24 berichtete). 

Verlobt sind die beiden bereits seit März 2018.

Nathalie Volk hatte starke Schmerzen

Die erschreckende Diagnose hatte Nathalie dann erst Anfang des Jahres erhalten. 

Sie habe schon eine Weile vor ihrem Arztbesuch nächtliche Beschwerden gehabt, erklärte sie.  Vor Schmerzen habe sie teilweise gar nicht einschlafen können. Dann sei sie zu einer Routine-Untersuchung gegangen. Das Ergebnis ihres Krebs-Abstrichs erhielt sie nur ein paar Tage später. 

"Es ist alles noch behandelbar", versicherte die 23-Jährige jetzt im Interview. Wenn es schlimmer werde, müsse sie aber auch eine Operation in Betracht ziehen. 

Titelfoto: Imagespace/ZUMA Wire/dpa

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