Trotz Verbot von Großveranstaltungen: Marathon, Ironman & Co. sollen bleiben

Hamburg - Die Stadt Hamburg hofft weiterhin auf die Ausrichtung seiner sportlichen Großveranstaltungen, die ab September geplant sind.

Läufer beim 34. Hamburg Marathon 2019. Auch in diesem Jahr soll der Marathon über die Bühne gehen.
Läufer beim 34. Hamburg Marathon 2019. Auch in diesem Jahr soll der Marathon über die Bühne gehen.  © Daniel Reinhardt/dpa

Dazu zählen unter anderem der Triathlon (5. September), der Ironman (6. September), der Marathon und das Radrennen Cyclassics (3. Oktober). 

Erst Mittwoch war öffentlich geworden, dass das Verbot von Großveranstaltungen bis Ende Oktober verlängert werden soll (TAG24 berichtete). 

Das gelte für solche Ereignisse, bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung der Hygieneregeln nicht möglich ist. 

Die Stadt Hamburg habe aber ein entsprechendes Konzept entwickelt, so Daniel Schäfer, Sprecher der Hamburger Innenbehörde. 

So sollen etwa die Berührungspunkte zwischen Sportlern und Helfern um 90 Prozent verringert werden. Außerdem seien die Sportler registriert, sodass sie - falls nötig - nachverfolgt werden könnten. 

Und sie müssen einen Notfallkontakt angeben.

Der Ironman sowie der Triathlon, Marathon und das Radrennen Cyclassics sollen trotz Verbot der Großveranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte durchgeführt werden.
Der Ironman sowie der Triathlon, Marathon und das Radrennen Cyclassics sollen trotz Verbot der Großveranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte durchgeführt werden.  © Georg Wendt/dpa

Ob die Veranstaltungen stattfinden können oder nicht, könne man im Moment noch nicht mit Sicherheit sagen, heißt es weiter. 

Erstmal planen die Veranstalter aber mit den aktuellen Vorgaben weiter.

Titelfoto: Daniel Reinhardt/dpa

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