"Trauermarsch" durch Hamburg! Das fordern die Demonstranten vom Bund

Hamburg - Mit einem Trauermarsch und einer symbolischen Beisetzung wollen Vertreter der Kultur- und Veranstaltungsbranche am Mittwoch (16 Uhr) in Hamburg das Jahr 2020 symbolisch zu Grabe tragen.

Das Aktionsbündnis "AlarmstufeRot" fordert vom Bund massive Änderungen bei den Corona-Hilfen.
Das Aktionsbündnis "AlarmstufeRot" fordert vom Bund massive Änderungen bei den Corona-Hilfen.  © Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Die Demonstranten wollen vom Hauptbahnhof zum Rathausmarkt laufen und dort das Veranstaltungsjahr "beerdigen". 

Zu dem "Trauermarsch" werden der Polizei zufolge rund 400 Menschen erwartet. Veranstalter ist der Deutsche Eventverband, der damit erneut auf die "verheerenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Kultur- und Veranstaltungsindustrie" aufmerksam machen will. 

Zudem will er sich damit für zielgerichtete, verbindliche Hilfen und Zusagen seitens der Politik einsetzen. 

Motto der Demo ist "Alarmstufe Rot - Rettet die Veranstaltungswirtschaft".

Titelfoto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

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