Weiterer Meilenstein für Marine: Baubeginn des Kriegsschiffes "Karlsruhe"

Hamburg - Am heutigen Dienstag wird mit einer Zeremonie die Kiellegung der Korvette "Karlsruhe" auf der Wolgaster Peene-Werft gefeiert.

Korvette F 260 Braunschweig fährt in der Nähe von Limassol/Zypern im Rahmen des Einsatzes UNIFIL. (Archivbild)
Korvette F 260 Braunschweig fährt in der Nähe von Limassol/Zypern im Rahmen des Einsatzes UNIFIL. (Archivbild)  © Bundeswehr/PAO Unifil

Leider können die Feierlichkeiten zum Baubeginn durch die Corona-Pandemie nur in einem kleinen Kreis stattfinden, heißt es in einer Pressemitteilung der Marine

Im September 2017 wurde der Bau von fünf Korvetten beauftragt. Die Namen der neuen Kriegsschiffe stehen schon fest: "Köln", "Emden", "Karlsruhe", "Augsburg" und "Lübeck". Die gleichnamigen Städte übernehmen auch die Patenschaften für die Schiffe.

Die "Karlsruhe" sei die achte Korvette, deren Kiellegung jetzt gefeiert wird, so die der Deutschen Marine. Bis 2025 sollen es dann insgesamt zehn Korvetten sein. 

Die Korvetten der Braunschweig-Klasse seien in Sachen Technik, wie auch Waffen- und Führungssystemen, auf dem neusten Stand, so die Marine in ihrer Pressemitteilung. 

"Alle Korvetten werden dann zum 1. Korvettengeschwader in Rostock-Warnemünde gehören."

Titelfoto: Bundeswehr/PAO Unifil

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