Sturm "Antonia": So lautet das Zwischenfazit der Feuerwehr

Hamburg - Der dritte Sturm in Folge hat in Hamburg bis zum frühen Morgen keine größeren Schäden angerichtet. "Die Nacht war eigentlich relativ entspannt. Wir haben im Moment keine signifikant hohen Einsatzzahlen", sagte ein Sprecher des Lagezentrums der Feuerwehr am Montagmorgen.

An der U-Bahn-Linie U4 in Hamburg-Horn musste die Feuerwehr eine zwölf Meter große Tanne absichern, die drohte, auf eine Baustelle zu fallen.
An der U-Bahn-Linie U4 in Hamburg-Horn musste die Feuerwehr eine zwölf Meter große Tanne absichern, die drohte, auf eine Baustelle zu fallen.  © CityNews TV

"Antonia" sei auch bei weitem nicht so stark gewesen, wie die beiden Stürme davor.

Der Großteil der wetterbedingten Einsätze in der Nacht zu Montag und am Morgen seien noch Nachwirkungen der ersten beiden Sturmtiefs gewesen.

In Hamburg-Bergedorf war es zudem zu lokalen Überschwemmungen in den Marschlanden gekommen.

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Für Montagmorgen hatte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) erneut eine Sturmflutwarnung herausgegeben.

Der Scheitelpunkt des Hochwassers am Pegel St. Pauli - der bis zu 2,5 Meter über dem normalen Hochwasserstand liegen sollte - war für etwa 7.20 Uhr erwartet worden.

"Es kann sein, dass man auf dem Fischmarkt ein bisschen nasse Füße bekommt", sagte der Feuerwehrsprecher dazu.

Titelfoto: CityNews TV

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