Frau in Sachsen mit Flüssigkeit übergossen und angezündet? Lebensgefährte in U-Haft

Nossen - Gegen einen 50-Jährigen wird wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Die Untersuchungen von Polizei und Staatsanwaltschaft werden noch einige Zeit andauern.
Die Untersuchungen von Polizei und Staatsanwaltschaft werden noch einige Zeit andauern.  © Tino Plunert

Der Deutsche soll laut einer Pressemitteilung vom Dienstag in der Nacht von Samstag auf Sonntag seine deutsche Lebensgefährtin (43) im sächsischen Nossen mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet haben.

Das Opfer musste in eine Spezialklinik gebracht werden, nachdem schwere Brandverletzungen, insbesondere an den Armen und am Oberkörper, entdeckt wurden.

Der Beschuldigte, der am 25. Januar in Dresden vorläufig festgenommen wurde, soll zudem versucht haben, die Tat wie einen Suizid aussehen zu lassen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden erließ der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Dresden am 26. Januar Haftbefehl gegen den 50-Jährigen und ordnete Untersuchungshaft an, die vollzogen wurde.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern weiterhin an.

Titelfoto: Tino Plunert

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