Sexueller Missbrauch in 32 Fällen: Judotrainer vor Gericht!

Berlin - Der Prozess gegen einen Judotrainer, der über Jahre hinweg minderjährige Jungen sexuell missbraucht haben soll, wird am Donnerstag (13 Uhr) am Berliner Landgericht neu gestartet. 

Am Donnerstag wird der Prozess gegen einen Berliner Judotrainer gestartet (Symbolbild).
Am Donnerstag wird der Prozess gegen einen Berliner Judotrainer gestartet (Symbolbild).  © dpa/Sonja Wurtscheid

Dem 42-Jährigen werden 32 Taten in der Zeit von 2006 bis 2019 zur Last gelegt. Die Staatsanwaltschaft geht von sieben Betroffenen aus. 

Sie hätten den langjährigen Trainer als Vaterfigur angesehen und den Missbrauch sowie körperliche Züchtigungen über sich ergehen lassen. 

Dem 42-Jährigen werden 32 sexuelle Missbräuche in der Zeit von 2006 bis 2019 zur Last gelegt (Symbolbild).
Dem 42-Jährigen werden 32 sexuelle Missbräuche in der Zeit von 2006 bis 2019 zur Last gelegt (Symbolbild).  © 123RF/Ravil Sayfullin

Der Prozess war im ersten Anlauf Ende April 2020 nach einwöchiger Verhandlung ausgesetzt worden, nachdem die Verteidigung eine Schöffin erfolgreich wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt hatte.

Titelfoto: 123RF/Ravil Sayfullin, dpa/Sonja Wurtscheid

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