Auftragsmord vor Wettbüro in Frankfurt: BGH fällt Entscheidung

Frankfurt am Main/Karlsruhe - Im Fall um einen Auftragsmord an einem Frankfurter Geschäftsmann hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Revision des Angeklagten als unbegründet verworfen.

Der Frankfurter Geschäftsmann wurde im Januar 2014 vor seinem Wettbüro erschossen (Symbolfoto).
Der Frankfurter Geschäftsmann wurde im Januar 2014 vor seinem Wettbüro erschossen (Symbolfoto).  © dpa/Frank Rumpenhorst

Eine Nachprüfung habe keinen Rechtsfehler zum Nachteil des vom Landgericht Frankfurt zu lebenslanger Haft verurteilten Mannes gefunden, hieß es in einer am Montag vom BGH veröffentlichten Mitteilung (3590 Js 200907/14 5/21 Ks 1/18).

In dem Frankfurter Verfahren war es um die Tötung des Inhabers eines Wettbüros im Januar 2014 gegangen.

Dem Angeklagten war vorgeworfen worden, den Geschäftsmann im Auftrag eines in Serbien wohnhaften Geschäftsmanns ermordet zu haben.

Sowohl der Angeklagte als auch der mutmaßliche Auftraggeber hatten in dem Indizienprozess die Vorwürfe zurückgewiesen.

Titelfoto: dpa/Frank Rumpenhorst

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