Messerattacke in Flüchtlingsunterkunft: Mann soll Mitbewohner mit mehreren Stichen in Hals und Lunge getötet haben

Frankfurt am Main - Wegen eines tödlichen Messerangriffs in einer Flüchtlingsunterkunft steht von diesem Donnerstag (9.30 Uhr) an ein Mann in Frankfurt vor Gericht.

Fotomontage: Der 29-Jährige soll seinem Opfer aus nichtigem Anlass mehrmals in Hals und Lunge gestochen und ihn so tödlich verletzt haben (Symbolbild).
Fotomontage: Der 29-Jährige soll seinem Opfer aus nichtigem Anlass mehrmals in Hals und Lunge gestochen und ihn so tödlich verletzt haben (Symbolbild).  © Montage: DPA/Arne Dedert, Peter Kneffel

Angeklagt vor dem Landgericht ist ein 29 Jahre alter Pakistaner wegen Totschlags

Er soll im Februar 2018 einem 41 Jahre alten Landsmann und Mitbewohner in Bad Homburg aus nichtigem Anlass mehrmals in Hals und Lunge gestochen und ihn so tödlich verletzt haben. 

Nach der Tat war der Angeklagte zunächst nach Spanien geflüchtet. Im Dezember 2019 wurde er jedoch festgenommen und kam in Untersuchungshaft.

Die Schwurgerichtskammer hat zunächst zwei Verhandlungstage terminiert.

Titelfoto: Montage: DPA/Arne Dedert, Peter Kneffel

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