Sie schüttelte ihr Baby, bis es starb: 34-jährige Mutter steht vor Gericht

Aurich - Eine 34 Jahre alte Frau muss sich von diesem Dienstag an wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor dem Landgericht Aurich verantworten.

Eine 34 Jahre alte Frau muss sich von diesem Dienstag an wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor dem Landgericht Aurich verantworten. (Symbolbild)
Eine 34 Jahre alte Frau muss sich von diesem Dienstag an wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor dem Landgericht Aurich verantworten. (Symbolbild)  © Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Die Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten mit deutscher Staatsangehörigkeit vor, ihr Baby im November 2017 so stark geschüttelt zu haben, dass der Säugling an den Verletzungen starb.

Die Tat geschah demnach in der ostfriesischen Gemeinde Filsum im Landkreis Leer.

Zum Auftakt des Prozesses sind mehrere Zeugen und Sachverständige geladen.

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Ein Rechtsmediziner soll über die Verletzungen des Babys Auskunft geben.

Das Gericht hat zunächst drei weitere Verhandlungstermine festgelegt.

Update, 20. April, 14.44 Uhr: Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten Körperverletzung mit Todesfolge vor

Nach dem Tod ihres Babys hat am Dienstag der Prozess gegen eine 34-jährige Frau vor dem Landgericht Aurich begonnen. (Symbolbild)
Nach dem Tod ihres Babys hat am Dienstag der Prozess gegen eine 34-jährige Frau vor dem Landgericht Aurich begonnen. (Symbolbild)  © Sina Schuldt/dpa

Nach dem Tod ihres Babys hat am Dienstag der Prozess gegen eine 34-jährige Frau vor dem Landgericht Aurich begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten Körperverletzung mit Todesfolge vor.

Nach den Ermittlungen soll die Frau ihr wenige Monate altes Kind im November 2017 so stark geschüttelt haben, dass der Säugling im Krankenhaus an den Verletzungen starb. Die Deutsche äußerte sich zum Auftakt des Prozesses nicht zu den Vorwürfen, wie der Gerichtssprecher sagte.

Dem Sprecher zufolge wurden am ersten Verhandlungstag Mediziner und eine Hebamme als Zeugen befragt.

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Ärzte hatten bei dem Baby ein schweres Schütteltrauma festgestellt. Das Gericht hat weitere Verhandlungstermine festgelegt.

Titelfoto: Sina Schuldt/dpa

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