Mann nach gewalttätiger Auseinandersetzung gestorben: 31-Jähriger sitzt in U-Haft

Lüdenscheid/Märkischer Kreis - Nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes (54) in Lüdenscheid sitzt ein Tatverdächtiger (31) in Untersuchungshaft.

Anwohner eines Hauses in Lüdenscheid hatten am Freitag die Polizei wegen eines Randalierers gerufen. (Symbolbild)
Anwohner eines Hauses in Lüdenscheid hatten am Freitag die Polizei wegen eines Randalierers gerufen. (Symbolbild)  © 123rf/foottoo

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag mitteilten, war das 54-jährige Opfer laut dem Obduktionsergebnis an einer Hirnblutung gestorben.

Anwohner hatten am Freitagmorgen gegen 10 Uhr wegen eines Randalierers in einem Haus in der Worthstraße in Lüdenscheid die Polizei gerufen.

Nachdem sie Schreie aus der Wohnung vernommen hatten, verschafften sich die Beamten gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten.

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Dort trafen sie dann auf den Wohnungsinhaber und den schwer verletzten Lüdenscheider, der am darauffolgenden Tag im Krankenhaus starb.

Der 31-Jährige war noch am Samstag einem Haftrichter vorgeführt worden.

Zum Tathergang und den Hintergründen der Tat sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.

Titelfoto: 123rf/foottoo

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