17-Jährige wird auf Fußballfeld von Männer-Gruppe brutal vergewaltigt: Wenig später von sieben weiteren!

Tsolo (Südafrika) - Die Gruppe zerrte sie auf ein Fußballfeld und machte sich über sie her: Im südafrikanischen Tsolo wurde eine 17-Jährige zunächst von vier Männern vergewaltigt. Doch nach der Tat sollen noch zwei weitere Gruppen aufgetaucht sein - insgesamt waren es sieben weitere Männer, die das Opfer ebenfalls sexuell missbraucht haben sollen, berichtet aktuell der Mirror

Die junge Frau (17) muss durch die Hölle gegangen sein- (Symbolbild)
Die junge Frau (17) muss durch die Hölle gegangen sein- (Symbolbild)  © 123RF/EKATERINA VIDYASOVA

Der Vorfall ereignete sich bereits vergangenen Freitag gegen 22 Uhr. Am Donnerstag wurden nun jedoch weitere und vor allem erschütternde Details bekannt gegeben. Laut der zuständigen Polizei sei die Teenagerin auf dem Weg nach Hause gewesen, als die ersten vier Männer sie gepackt und brutal zu besagtem Fußballfeld verschleppt hätten. 

Statt dem Opfer zu helfen, sollen wenig später die beiden anderen Gruppen über die Minderjährige hergefallen sein, die zu dem Zeitpunkt verletzt am Boden lag. Die Polizeichefin der Provinz Ostkap, Liziwe Ntshinga, verurteilte den Vorfall und forderte Gerechtigkeit für das Opfer. Eine Einsatzgruppe sucht derzeit nach den mutmaßlichen elf Tätern. 

Der Polizeisprecher Thembinkosi Kinana äußerte sich ebenfalls zu dem Verbrechen und sagte: "Den Informationen zufolge hatte das Opfer seinen Freund besucht, bevor es auf dem Heimweg von den vier Unbekannten angegriffen wurde."

Und weiter: "Weitere Berichte deuten darauf hin, dass den vier Verdächtigen weitere folgten, in Gruppen von vier und drei [Männern], die damit weitermachten, das Opfer zu vergewaltigen."

Viele Fragen offen - bisher keine Festnahmen

Kinana sagte, dass momentan unklar sei, ob die drei Gruppen sich kannten oder sogar gemeinsam geplant hatten, die Jugendliche zusammen zu vergewaltigen. Er fügte hinzu: "Es ist auch nicht klar, ob sie vom selben Ort kamen ... Die Untersuchung sollte alle Fakten und Motive aufdecken, die hinter dieser Tat stecken."

Bisher wurde kein einziger der mutmaßlichen elf Täter verhaftet. Die Ermittlungen dauern an. 

Titelfoto: 123RF/EKATERINA VIDYASOVA

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