Kind (13) ist nach Vergewaltigung schwanger: Der nächste Schock folgt, als sie den Vater benennt

Chathannoor (Indien) - Diese Geschichte kennt nur Verlierer.

Die Dreizehnjährige muss derzeit durch die Hölle gehen (Symbolbild).
Die Dreizehnjährige muss derzeit durch die Hölle gehen (Symbolbild).  © 123RF/EKATERINA VIDYASOVA

Ein dreizehn Jahre altes Mädchen aus dem indischen Chathannoor ist mittlerweile seit drei Monaten schwanger. Dass die Schülerin vergewaltigt wurde, kam schon im Oktober 2020 ans Licht.

Damals hatte die Polizei einen Freund ihres 22 Jahre alten Bruders festgenommen. Die Dreizehnjährige hatte den jungen Mann seinerzeit beschuldigt, sie vergewaltigt und geschwängert zu haben.

Aufgeflogen war das Verbrechen damals so früh, weil das Opfer mit Magenkrämpfen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Nachdem die Schwangerschaft bei dem Kind festgestellt worden war, schalteten die Ärzte die Polizei ein.

Doch die Geschichte, die das Mädchen den Beamten erzählte, scheint gelogen gewesen zu sein. Denn am vergangenen Donnerstag nahm alles nochmal eine ganz neue, schlimmere Wendung, berichtet aktuell The New Indian Express.

War bei diesem Missbrauch Inzest mit im Spiel?

Das Kind wurde an diesem Tag ein weiteres Mal von der Polizei zu dem Verbrechen befragt. Diesmal erzählte die Jugendliche den Ermittlern jedoch eine ganz neue Version der Geschichte.

Demnach habe sie gar nicht unbedingt der Freund ihres Bruders geschwängert, sondern vielleicht ihr eigener Vater (45). Ob das Opfer parallel von beiden Männern missbraucht wurde oder "nur" von seinem Vater, blieb zunächst unklar.

Die Beamten verhafteten den Beschuldigten in jedem Fall noch am selben Tag. Außerdem teilten die Gesetzeshüter mit, dass sie ihre Ermittlungen nun intensiviert hätten.

Das dürfte nun wohl auch mehr als nötig sein. Schließlich sind die neuen Anschuldigungen des Mädchens schwer und könnten auch in Bezug auf die Schwangerschaft und das Leben des Babys erhebliche Auswirkungen haben.

Bei Inzest ist die Wahrscheinlichkeit von gesundheitlichen Problemen und Erbkrankheiten beim Säugling deutlich erhöht. Ganz zu schweigen von den psychischen Auswirkungen, die damit verbunden sind.

Titelfoto: 123RF/EKATERINA VIDYASOVA

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