Vater vergewaltigt seine Tochter immer wieder: Dann wird alles noch schlimmer!

Hyderabad (Indien) - Ließen erst diese besonderen Umstände ein Monster zum Vorschein kommen, das sonst vielleicht für immer verborgen geblieben wäre?

Der Vater nutzte die neue Situation zu Hause brutal aus (Symbolbild).
Der Vater nutzte die neue Situation zu Hause brutal aus (Symbolbild).  © 123RF/Artit Oubkaew

Im indischen Hyderabad begann ein Familienvater (40) seine Tochter (17) zu vergewaltigen, nachdem er seine Frau verloren hatte und die ältere Schwester des Opfers ausgezogen war, berichtet die Times of India.

In dieser Woche stand der Witwer vor Gericht, musste sich für seine Verbrechen verantworten. Demnach hatte der 40-Jährige 2017 an seiner Tochter fast ein ganzes Jahr lang Inzest begangen.

Offenbar hatte der Inder es damals eiskalt ausgenutzt, dass er nach der Hochzeit seiner älteren Tochter allein mit seinem jüngeren Kind zusammenlebte. Nachdem er die Minderjährige monatelang sexuell missbraucht hatte, wurde alles noch schlimmer.

Die Jugendliche erklärte ihrem Vater, dass sie von ihm ein Kind erwartete! Der geschockte Mann konsultierte danach einen Arzt und beschaffte sich von ihm Tabletten.

Dann zwang er seine Tochter die Pillen zu schlucken, die zu einem Abbruch der Schwangerschaft führten.

Inzest-Verbrechen bringt den Verurteilten lebenslang hinter Gitter

Am 25. Oktober 2017 brach das Mädchen schließlich sein Schweigen und wandte sich an die örtliche Polizei. Die heute 17-Jährige teilte den Gesetzeshütern mit, dass ihr Vater sie seit zehn Monaten vergewaltigt und schließlich geschwängert hatte.

Erst vergangenen Mittwoch fiel in Hyderabad endlich das Urteil gegen den Angeklagten: Er muss bis zu seinem Tod eine lebenslange Haftstrafe im Gefängnis absitzen.

Außerdem wurde dem Verurteilten eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Rupien auferlegt, was umgerechnet rund 112 Euro entspricht.

Ob der Mann all seine Verbrechen je begangen hätte, wenn seine Frau nicht so früh gestorben wäre, steht in den Sternen. In jedem Fall zeigen die traurigen Umstände, was für ein grausamer Mensch in ihm steckte.

Titelfoto: 123RF/Artit Oubkaew

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