Jungs vergewaltigen Kätzchen, bis es stirbt

Lahore (Pakistan) - Wenn Jungs zu Monstern werden: Im pakistanischen Lahore sorgen ein 15 Jahre alter Teenager und seine gleichaltrigen Freunde für Entsetzen. Die Gruppe soll eine Woche lang ein Kätzchen immer wieder vergewaltigt haben, bis es schließlich starb, berichtete "Times Now" vergangene Woche. 

Dieses Bild veröffentlichten die Tierschützer.
Dieses Bild veröffentlichten die Tierschützer.  © Facebook/Screenshot/Momin Lodhi

Der Vorfall kam ans Licht, nachdem die Tierschutzorganisation "JFK Animal Rescue And Shelter" ihn auf ihrer gleichnamigen Facebook-Seite publik machte.

Laut der Tierschützer hatte der Haupttäter das Kätzchen von seinen Eltern geschenkt bekommen. Zusammen mit seinen Freunden vergewaltigte er das arme Tier dann offenbar immer wieder - und das äußerst brutal. 

Ein Mädchen bemerkte schließlich, dass sich die schwer misshandelte Katze in einem schrecklichen Zustand befand. Daraufhin forderte sie die Jungs auf ihr das Kätzchen zu überlassen.

Laut "JKF Animal Rescue And Shelter" soll sich die Gruppe jedoch geweigert haben - das Mädchen gab zunächst nach. Doch als sie die Katze später in einem noch schlechteren Zustand sah, setzte sich die Jugendliche durch. 

Zwar brachte sie die Samtpfote noch zu einem Tierarzt, doch der konnte sie nicht mehr retten. Das Tier starb an seinen zahlreichen Verletzungen.

Tierschützer will Gerechtigkeit für die Katze

Später meldete das Mädchen den Vorfall den Tierschützern von "JFK". Dort zeigte man sich entsetzt und prangerte das Verbrechen der Jungs zornig an. 

"Das ist Pakistan und das sind pakistanische Männer. Männer wählen jetzt Tiere für Vergewaltigungen nach Frauen und Minderjährigen. Wer verschafft diesem handgroßen kleinen Kätzchen Gerechtigkeit, wenn schon unsere Frauen und Kinder nach Vergewaltigungen keine Gerechtigkeit bekommen?", schrieben die Tierschützer unter anderem auf Facebook.

Deren Mitarbeiter Momin Lodhi will sich nun mit aller Kraft dafür einsetzen, dass der Fall von der Justiz behandelt wird. 

Titelfoto: Facebook/Screenshot/Momin Lodhi

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