Mutter findet auf Telefon ihres Sohnes etwas, das sie am liebsten nie gesehen hätte

Orange County - Schwere Vorwürfe gegen den Lehrer einer christlichen Schule im US-Bundesstaat Florida. Dion Bryant (25), Pädagoge für Naturwissenschaften, soll einen Jungen bezahlt haben, um sexuelle Videos von ihm zu erhalten.

Dion Bryant (25) sitzt im Gefängnis ein, weil er sexuelle Videos von einem Schüler anforderte.
Dion Bryant (25) sitzt im Gefängnis ein, weil er sexuelle Videos von einem Schüler anforderte.  © Orange County Jail

Laut Clickorlando.com sei dies Inhalt einer eidesstattlichen Erklärung des Polizeireviers von Orange County.

So habe der Lehrer angeblich mehrere Wochen lang den Schüler angerufen und ihm Nachrichten mit der Bitte um Clips mit sexuellem Inhalt gesendet.

Sollte seinem Wunsch nicht Folge geleistet werden, soll Bryant dem Jungen mit schlechten Noten im Unterricht gedroht haben.

Für ein Video mit Sex-Content soll er hingegen bereit gewesen sein, bis zu 140 US-Dollar pro Stück zu blechen.

Angeblich habe Bryant den Jungen im Flur beiseite genommen. In diesem Moment soll er ihm befohlen haben, auf Toilette zu gehen, ein Video aufzunehmen, es dem Lehrer zu senden und es anschließend auf seinem Telefon zu löschen.

Auf einem Blatt Papier habe er dem Schüler zuvor seine Nummer zugesteckt.

Mutter des Jungen wird wegen nächtlicher Anrufe misstrauisch

Um nicht aufzufallen, rief der 25-Jährige beim Jugendlichen erst nachts gegen 23 Uhr an, doch die Mutter des Minderjährigen bemerkte die Anrufe, wurde misstrauisch und durchsuchte die Nachrichten auf dem Handy.

Dort sah sie Inhalte, die sie lieber nicht gesehen hätte! Nämlich, wie der Junge sexuelle Handlungen an sich ausführte.

Polizeibeamte wurden verständigt und baten den Schulleiter um ein Gespräch. Schließlich wurde Dion Bryant verhaftet. Der Mann sieht sich nun mehrerer Anklagen ausgesetzt.

Titelfoto: Orange County Jail

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