Mädchen nach Gruppen-Vergewaltigung schwanger: Grausam, was ihr Vater damit zu tun hat!

Jodhpur (Indien) - Sie ging monatelang durch die Hölle!

Ein minderjähriges Mädchen musste monatelang schreckliches Leid ertragen. (Symbolbild)
Ein minderjähriges Mädchen musste monatelang schreckliches Leid ertragen. (Symbolbild)  © 123RF/Artit Oubkaew

Ein junges Mädchen wurde im indischen Jodhpur vom eigenen Vater zur Prostitution gezwungen. Der schwere Alkoholiker und die Stiefmutter des Kindes sollen die Jugendliche in den letzten sieben Monaten oft zu Partys eines Sängers geschickt haben.

Dort musste sich die Teenagerin gegen ihren Willen mit Leuten zum Tanzen treffen. Mehrfach soll sie im Anschluss von ihren Begleitern sexuell missbraucht worden sein, berichtete am Sonntag India Today.

5000 bis 8000 Rupien (56 bis 90 Euro) soll der Vater von den Freiern für den schrecklichen Missbrauch seines eigenen Kindes verlangt haben.

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Immer wenn die Tochter sich weigerte, an diesen Partys teilzunehmen, soll ihr Vater sie geschlagen und bedroht haben. Die Mutter des Mädchens wurde von dem Mann bereits vor Jahren aus dem Haus vertrieben.

Die Jugendliche soll sie und ihre Schwester schon seit fünf bis sechs Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen haben.

Am Freitag, dem 19. März musste das Opfer dann mehrere Männer auf ein Frühlingsfest begleiten. Die Polizei teilte mit, dass die vier die Minderjährige dort vergewaltigt und geschwängert haben.

Vater soll Tochter mit dem Tod gedroht haben

Als das Mädchen herausgefunden hatte, dass es schwanger war, redete es mit seiner Stiefmutter. Die soll das arme Kind daraufhin aufgefordert haben, Gift zu nehmen und soll ihr außerdem gedroht haben, sie zu verkaufen.

Am 21. Juni soll der schwer kranke Alkoholiker seine Tochter erneut zur Prostitution gezwungen, ihr sogar mit dem Tod gedroht haben.

Das Opfer schaffte es kurz darauf, Kontakt zu seiner älteren Schwester aufzunehmen und später ins 170 Kilometer entfernte Kelava zur Großmutter mütterlicherseits zu fliehen.

Dann schaltete die Minderjährige endlich die Polizei ein und erzählte den Beamten, was ihr in den vergangenen Monaten alles angetan wurde.

Die Ermittlungen dauern an.

Titelfoto: 123RF/Artit Oubkaew

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