Inzest-Horror: Teenagerin bringt ihre eigene Schwester zur Welt, kurz darauf ist das Baby tot

Ghaziabad (Indien) - Was für ein Albtraum! Im indischen Ghaziabad muss ein 16 Jahre altes Mädchen monatelang die Hölle auf Erden erlebt haben. Am Samstag erreichte das Grauen seinen vorläufigen Höhepunkt, berichtet aktuell die Hindustan Times

Ein junges Mädchen ging in Indien durch die Hölle.
Ein junges Mädchen ging in Indien durch die Hölle.  © 123rf/canjoena

Und das war geschehen: Seit einem Jahr soll der Vater (42) der 16-Jährigen sich immer wieder an ihr vergangen und sie vergewaltigt haben. Dann wurde die Tochter, die dem Inzest hilflos ausgeliefert gewesen sein soll, schwanger. Vergangenen Freitag brachte sie das Kind - und somit wohl ihre eigene Schwester - zur Welt.

Nur einen Tag später eskalierte die schreckliche Lage endgültig. Die soziale Aktivistin Vandana Chaudhary, die vor Ort gewesen war, berichtete, was sich zugetragen hatte: 

"Am Samstagmorgen hatten sich einige Leute im Haus der Frau versammelt. Als ich dorthin ging, stellte ich fest, dass das am Freitag geborene Mädchen gestorben war und dass eine Minderjährige es zur Welt gebracht hatte. Als ich sie nach dem Vater des Kindes fragte, zeigte sie auf ihren Vater. Sie sagte, dass er sie vergewaltigt hatte."

Warum das Baby tot war, blieb zunächst offen. Es soll jedoch noch am Freitag bei guter Gesundheit gewesen sein.

Vater kurz nach den Anschuldigungen auf der Flucht

Laut des Opfers habe es die gesamte Schwangerschaft eingesperrt in der Wohnung verbringen müssen, in der die Jugendliche mit ihrer Mutter lebt. Ihr Vater habe einen anderen Wohnort, sei aber regelmäßig zu Besuch gekommen. 

Kurz nach den Anschuldigungen floh der 42-Jährige und die Polizei wurde eingeschaltet. Der Polizist Mohammad Aslam äußerte sich unterdessen zu dem Fall und bestätigte, dass der Vater wegen mutmaßlichen Mordes und mutmaßlicher Vergewaltigung gesucht werde. 

"... Wir haben erfahren, dass er eine andere Frau geheiratet hat und woanders bei ihr gewohnt hat", so der Polizist. "Das Mädchen wird auch vor einem Richter ihre Aussage machen müssen. Wir haben ein Team auf den Verdächtigen angesetzt."

Titelfoto: 123rf/canjoena

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